Planung Teil 05 (Westküste)


Las Vegas (Nevada)

Las Vegas

Es heißt ja, Las Vegas ist ein Ort, den es eigentlich nicht geben sollte. Ich glaube einen solchen Ort mitten in der Wüste, kann es auch eigentlich nicht geben.

Hier werde ich einen alten Freund aus der Heimat (Dirk Kleutgens a.k. Dirk K) besuchen. Er ist vor Jahrzehnten aus Aachen ausgewandert und ist jetzt Jazz Musiker und Produzent.

Casinos dürfen natürlich auch besucht werden (ich bin glücklicherweise kein Spieler), mit eingeschränktem Taschengeld, geht es dann für eine kleine Runde an die Tische.
Vielleicht treffe ich ja auch noch meine alte Zocker-Kollegin (Hey Mollyyyyyyy).

Nach 3 Tagen Aufenthalt in Vegas, werde ich mich auf die Reise zu meinem letzten National Park, Death Valley, auf machen. Nach 2 Stunden Autofahrt habe ich dann mein Ziel erreicht.


Death Valley (Nevada)

Death Valley

Eine Wüste der Superlative mit fließenden Sanddünen, schneebedeckten Bergen, bunten Felsschichten, wassergefluteten Canyons und 3 Millionen Morgen Wildnis. Voller Natur und Geschichte gibt es im Park endlose Aktivitäten. Bei der Größe des Bundesstaates Connecticut kann man Wochen damit verbringen, das Death Valley zu erkunden und nur die Oberfläche dessen zu kratzen, was es zu sehen und zu tun gibt.

Da Death Valley schnell von Las Vegas aus zu erreichen ist, werde ich wohl 2 Tages Touren durch das Death Valley einplanen.


Los Angeles (California)

Los Angeles Sign

Was soll ich sagen?
Da ich zwar Los Angeles sehen möchte, aber auch wiederum nicht wirklich, plane ich hier nur einen kurzen Aufenthalt von einem Tag, bevor es dann auf die letzte Etappe meiner Reise geht.

Geplant habe ich auch noch einen Livestream auf Twitch oder Youtube vom Santa Monica Pier aus. Aus alten Grand Theft Auto Zeiten werde ich wohl auf dem Riesenrad nostalgisch.


Roadtrip Westküste (hier beginnt das Ende meiner Reise)

Mit dem Auto geht es jetzt weiter nach San Francisco an der Westküste entlang. Mit Stops in San José und eventuell Modesto.

Über den berühmten, kurvigen Highway 1 geht es mit diversen Zwischenstops von Los Angeles nach San Francisco. Auf dieser Strecke warten noch einige Höhepunkte auf mich.
Die Strecke führt mich rund 900 km am Pazifik entlang und wird nicht umsonst „Traumstraße der Welt“ genannt.

Hier erwarten mich die steilen Klippen über dem rauem Meer, die schroffen Felswände, Seelöwen und einsame Strandbuchten; die Landschaft ist spektakulär und ich werde die letzten Tage meiner Traumreise die leichte kalifornische Lebensart genießen.

– Monterey Bay Aquarium
– Point Sur Lighthouse
– Big Sur River Inn
– Pfeiffer Beach
– Deetjen’s Big Sur Inn
– Nepenthe Restaurant
– Partington Cove
– McWay Falls
– Mori Point
– Bixby Creek Bridge
– Elephant Seal Vista Point
– Rincon Beach Park
– Pismo Beach


Luis Obispo / San José (California)

Madonna Inn

Mein Stop in Luis Obispo (California) verbinde ich mit einer Übernachtung im Hotel „Madonna Inn“. In einer Doku über Kalifornien bin ich auf das Hotel gestoßen und werde in diesem kitschigen Spot nochmals die Seele baumeln lassen, bevor es dann weiter nach San José in Kalifornien geht.

Kurz vor San José werde ich den sehenswerten „17 Mile Drive“ entlang fahren, diese Küstenabschnitt soll traumhaft und unvergeßlich sein.

In San José angekommen, werde ich hoffentlich auf ein schmackhaftes Barbeque von meinem Zocker-Kumpel Medic (Hey big dog Medic_MT – what’s good?) eingeladen und verbringe ein paar nette Stunden mit ihm und seiner Familie.


San Francisco (Das Ende meiner Reise und Traumes)

Golden Gate Bridge

Die Cable Cars in San Francisco wollte ich immer schon mal sehen und fahren; die Golden-Gate Bridge steht dann auch auf dem Programm.

Points of Interest
– Chinatown
– Wave Organ
– Painted Ladies
– Lands End
   – Lands End Labyrinth & Mile Rock Beach
– Marshall’s Beach (spot for sunset)
– Fort Point
– spot for Photo: Golden State Bridge
   – Battery Spencer – sunset
   – Rincon Park – sunrise


Nun heißt es Abschied nehmen in Richtung Heimat. Nach einem ca. 12 Stunden langen Flug und der Rückfahrt vom Flughafen nach Hause, warten dann Nicole und hoffentlich meine beiden Kids Jula und Emma auf mich.

„Ich habe fertig“

Das wird wohl das abgefahrenste sein, was ich jemals in meinem Leben alleine unternommen habe!
IronHat

Last Updated on Oktober 7, 2021 by ironhat